ENG 中文  |  
  
Home > About us > Press Review > In 7 Schritten zur erfolgreichen Virtualisierung
Contact us
  • SHENZHEN JEHE TECHNOLOGY DEVELOPMENT CO.,LTD
  •  
  • ADD:
  • 2/F, block A, Tsinghua Information Harbor, North Section, Shenzhen Hi-tech Park, Nanshan District, Shenzhen, China
  •  
  • TEL:
  • +86-755-3330 0333
  •  
  • FAX:
  • +86-755-3330 0300-300

In 7 Schritten zur erfolgreichen Virtualisierung

 

Leitfaden zur Server- und Desktop-Virtualisierung für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs)

 

Die Virtualisierung von physischen Umgebungen sorgt für mehr Flexibilität und eine bessere Auslastung der Systeme. Das Ergebnis: Unternehmen können effizienter arbeiten. Gerade für den Mittelstand bieten virtualisierte Infrastrukturen vielfältige Vorteile, stellen die Unternehmen allerdings auch vor einige Herausforderungen, was zudem aktuelle Studienergebnisse* belegen.

 


Wie kleine und mittlere Unternehmen von der Virtualisierung im Desktop- wie auch im Serverbereich profitieren können und was es dabei zu beachten gilt, zeigt Giada in sieben Schritten.
 

Schritt 1
SORGFÄLTIGE ANALYSE DES IST-ZUSTANDS
•    Vorbereitung ist alles
•    Aufgaben der IT neu definieren
•    Standardisierung
 

Mit der richtigen Vorbereitung können viele Fehler schon vornherein vermieden werden. Vor einer Umstellung der physischen Umgebung auf virtualisierte Systeme müssen die Komplexität und Dynamik der zugrundeliegenden Beziehungen und Abhängigkeiten von Konfiguration, Kapazität, Leistung und Anwendung erfasst werden und die jeweiligen Zusammenhänge klar sein. Virtualisierte Umgebungen bedeuten ein ganz neues Aufgabenspektrum für IT-Abteilungen. Verändern sich die IT-Infrastrukturen, so sollten auch die bisherigen Rollen und Aufgaben in IT-Teams neu definiert werden. Administratoren müssen die virtuelle Konfiguration voll und ganz verstehen, um das Potenzial der virtualisierten Welt ausschöpfen zu können. Um einem übermäßigen Verbrauch von Speicherplatz, Update- und Pflegebedarf vorzubeugen, sollten auch Tools für das Management virtueller Umgebungen evaluiert werden. Für die sinnvolle Nutzung neuer Möglichkeiten, wie flexible Provisionierung, das Bereithalten von Images oder die Migration von virtuellen Maschinen von einem Rechner zum anderen, sind entsprechende Werkzeuge und Richtlinien zwingend erforderlich. Prozesse und Umgebungen müssen daher ein Mindestmaß an Standardisierung aufweisen.

 

 

Schritt 2
AUSFALLRISIKEN VORBEUGEN
•    Hochverfügbarkeit der Systeme
•    Zuverlässigkeit
•    Einfache Administration
 

 

Bei der Virtualisierung von physischen Umgebungen werden mehrere Server auf wenig Hardware zusammengefasst. Daher können bei einem Ausfall viele Server gleichzeitig ‚lahmgelegt‘ werden. Unternehmen müssen hierauf vorbereitet sein und die Anforderungen hinsichtlich Ausstattung und Mechanismen zur Hochverfügbarkeit der Systeme hochhalten. Ideale Voraussetzungen schafft das Giada N50D-FN. Ein essenzielles Merkmal des Server Motherboards ist die ultraschnelle Ethernet Anbindung. Zwei 10 GB/s SFP+ (Enhanced Small Formfactor Pluggable) Anschlüsse garantieren einen sehr hohen Datendurchsatz sowie einen effizienten Datentransport bei geringer Latenz. Dies verbessert die Verfügbarkeit sowie die Zuverlässigkeit maßgeblich. Zudem verfügt das Giada N50D-FN über ein ‘Intelligent Platform Management Interface‘ (IPMI 2.0). Dabei handelt es sich um eine Schnittstelle zur einfachen Administration von Servern – selbst im Ruhezustand oder bei nicht Verfügbarkeit des Betriebssystems. Der Administrator kann mit dem KVM-Modul über eine Online-Browser auf den Server zugreifen und Verwaltungsaufgaben durchführen. So lässt sich beispielsweise ein Neustart tätigen. Auch können die Sensoren, die sich auf dem Mainboard befinden, ausgelesen werden, um Probleme zu diagnostizieren und eingefrorene Server wieder in den Normalbetrieb zu überführen. Das N50D-FN eignet sich besonders für den Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen für Speicherserver, Workstations, Desktop Virtualisierung und weitere Anwendungen, die ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk benötigen.

 

Schritt 3
STORAGE-SYSTEM: HOCHVERFÜGBAR UND ZUVERLÄSSIG 
•    Flexible Reaktion auf Arbeitslastanforderungen
•    Ausreichender Speicherplatz ist alles
•    Zuverlässigkeit
 

Giada N50D-FN Dual-Socket Xeon E5-2600 V3/V4 Server Motherboard

 

Um besser auf unvorhersehbare Arbeitslastanforderungen reagieren zu können ist es unumgänglich ausreichend Speicherplatz zur Verfügung zu haben. Laut Studien** sehen knapp 32 Prozent der IT-Verantwortlichen im Unternehmen unerwartete Arbeitslastanforderungen als große Herausforderung für Unternehmen. Für eine Garantie der notwendigen Hochverfügbarkeit sowie zur Erfüllung höchster Anforderungen hinsichtlich dynamischer Lastverteilung, Ausfallsicherheit und Automatisierung, reicht der lokale Festplatten-Speicher meist nicht aus. Virtuelle Arbeitslasten werden zukünftig weiter ansteigen, ein gut durchdachtes Storage-System ist daher unabdingbar. Durch die Integration eines Server Motherboards, das speziell auf Hochverfügbarkeit und Zuverlässigkeit sowie hohe Speicherkapazität ausgelegt ist, werden ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Virtualisierung geschaffen. Das Intel® Xeon® D basierte Server Motherboard Giada N60E-O beispielsweise ist für die Verarbeitung sehr großer Datenmengen konzipiert und sorgt für hohe Effizienz und Sicherheit selbst bei voller Auslastung. Alle Giada N60E-O Modelle bieten insgesamt vier Sockets, die sich mit DDR4 RAM-Modulen mit bis zu 128 GB ausrüsten lassen. Damit eignen sich die Mainboards besonders für speicherintensive Anwendungen wie zum Beispiel Desktop-Virtualisierung. Gleichzeitig sorgen sie für maßgebliche Energieeinsparungen beim Serverbetrieb.

 

 

Schritt 4
DATENSICHERHEIT
•    Zuverlässige Sicherheitsarchitektur 
•    Einbinden von Sicherheits-Fachleuten
•    Sicherheitsstandards bei der Komponentenwahl
 

Giada N60E-O Xeon-D Server Motherboard

 

Gegenüber physischen Servern wird durch die Implementierung von hochverfügbaren Mechanismen die Betriebssicherheit nicht nur weiterhin gewährleistet, sondern sogar erhöht. Virtualisierte Umgebungen bieten jedoch auch eine neue Angriffsfläche bezüglich der System- und Datensicherheit. Für eine zuverlässige Sicherheitsarchitektur ist es essenziell, bereits von Beginn an Sicherheits-Fachleute in die Prozesse einzubinden. Zudem sollte auch bei Wahl der einzelnen Komponenten zur Virtualisierung darauf geachtet werden, dass diese einen gewissen Sicherheitsstandard erfüllen. Das Dual Socket Server Motherboard Giada N50D-FN verfügt beispielsweise über spezielle Anschlüsse, über die RAID 0-, RAID 1-, RAID 5- und RAID 10-Controller für zusätzliche Datensicherheit angeschlossen werden können. 

 

 

Schritt 5
REALISTISCHE ERWARTUNGEN
•    Konsolidierungsraten richtig einstufen
•    Zusätzliche Hardware bedeutet mehr Ressourcen
•    Richtige Auslastung der physischen Ressourcen
 

 

Unternehmen sollten sich nicht von optimistischen Herstellerangaben leiten lassen und zu hohe Erwartungen in Bezug auf die Konsolidierungsfähigkeiten der neuen Infrastruktur haben. Test-Setups unter Laborbedingungen liefern meist andere Ergebnisse als realistische Produktions-Szenarien. Im Vorfeld zu hoch eingestufte Konsolidierungsraten können eine nicht zu unterschätzende Kostenexplosion zur Folge haben, da am Ende weitere Rechner bereitgestellt werden müssen. Diese neue Hardware benötigt wiederum zusätzliche Ressourcen wie Storage, Netzwerk-Kapazität und Administration. Virtualisierte Rechner sollten so geplant werden, dass höchstens ein wenig mehr als die Hälfte der physischen Ressourcen ausgelastet ist.

 

 

Schritt 6
VERSTECKTE LIZENZKOSTEN
•    Achtung Lizenzkosten
•    Geänderte Lizenzbedingungen
•    Skalierungseffekt berücksichtigen
 

Die Verlegung existierender Server und Applikationen in eine virtuelle Umgebung geht meist mit zusätzlichen Lizenzkosten oder geänderte Lizenzbedingungen einher. Die involvierten IT-Mitarbeiter müssen darauf entsprechend vorbereitet sein. Hier gibt es verschiedene Lizenzierungsmodelle zu beachten. Bei physischen Umgebungen sind folgende Modelle meist verbreitet: Die Ermittlung der Kosten nach Anzahl der Prozessoren und die Kopplung der Lizenz an einen bestimmten Rechner. Kommen virtuelle Systeme ins Spiel sind diese Modelle allerdings hinfällig. Bei virtuellen Servern werden für gewöhnlich mehrere Prozessoren oder Kerne genutzt. Es kann also sein, dass sich bei einer virtualisierten Umgebung mehrere virtuelle Maschinen einen einzigen Prozessor teilen. Oft müssen Anwender allerdings trotz dieser Nutzung die volle Gebühr pro Prozessor bezahlen. Auch kann es sein, dass eine virtuelle Maschine nur zu einer bestimmten Zeit aktiv ist und in der restlichen Zeit nicht genutzt wird. Manche Anbieter verlangen für diese Teilnutzung trotzdem oft den vollen Nutzungspreis. Um nicht von unerwarteten Kosten überrascht zu werden, ist es für IT-Verantwortliche essenziell Skalierungseffekte zu berücksichtigen. Kommen mehr virtuelle Maschinen zum Einsatz, wachsen die Kosten für diese linear, falls für jede virtuelle Maschine die volle Lizenzgebühr entrichtet werden muss.

 

 

Schritt 7
QUALITÄT UND ISO-ZERTIFIZIERUNG
•    Systemstabilität
•    Hochwertige Komponenten
•    Stabilität unter extremen Bedingungen
 

 

Damit selbst unter voller Auslastung eine stets gleichbleibende Systemstabilität gewährleistet ist, sollte bei der Wahl der Komponenten auf hohe Qualität und ISO-Zertifizierung geachtet werden. Hochwertige Komponenten, wie alle Giada Server Motherboards, garantieren selbst bei extremen Bedingungen wie hohen Temperaturunterschieden einen stabilen und ausfallsicheren Betrieb der Server. Die haltbaren Polymerkondensatoren müssen strengen Testdurchläufen mit einer Laufzeit von 12.000 Stunden bei einer Temperatur von 105 Grad Celsius standhalten. Bei der Fertigung sämtlicher Giada Produkte wird zudem auf umweltfreundliche Rohmaterialien und geringen Energieverbrauch geachtet, um Ressourcen zu schonen.

 

 

 

*Quelle: Die „2012 State of the Private Cloud“-Umfrage wurde im März 2012 durchgeführt. 289 Unternehmen unterschiedlicher Größe nahmen weltweit an der Online-Befragung teil und beantworteten Fragen zu Storage, Virtualisierung und Private Clouds. Etwa 180 teilnehmende Unternehmen stammen aus Europa.
Der vollständige Bericht steht bereit unter: http://pages.datacore.com/StateofPrivClouds.html.


**Quelle: In einer aktuellen Studie zur Virtualisierung befragte das Unternehmen Crucial über 350 IT-Manager zur Verwendung von Speicher bei der Virtualisierung. Alle Ergebnisse aus der Umfrage vom März 2016 mit 353 IT-Entscheidern in den USA, in Großbritannien, Deutschland und Frankreich (gleichmäßige Aufteilung der Befragten nach Regionen)

 

Bildquelle: Giada

Detaillierte Informationen zu den Giada Produkten und Lösungen finden Sie unter: www.giadatech.com.

 

Der Vertrieb in Deutschland erfolgt über die Concept International GmbH. 

 

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.

 

Giada in Kürze
Giada ist die Premium-Marke des international agierenden Unternehmens JEHE Technology Development mit Hauptsitz in Shenzhen, China. Unter der Marke Giada werden Embedded-Systeme, Motherboards und Server ebenso wie maßgeschneiderte Service und Lösungen vertrieben. JEHE ist der erste chinesische Hersteller, der Motherboards für Server selbst entwickelte. Mit der Marke Giada ist das Unternehmen einer der wichtigsten Partner von Intel in China und Mitglied der Internet of Things Solutions Alliance (ISA). Auch Nvidia und AMD gehören zu den JEHE Technology Development Partnern.
Weitere Informationen unter http://www.giadatech.com.

 

Pressekontakt
Flutlicht GmbH
Jana Felber, Sabine Sienel
Allersberger Str. 185G
D - 90461 Nürnberg
Telefon: +49 (0) 911 4749-50
Fax: +49 (0) 911 4749-555
E-Mail: [email protected]
www.flutlicht.biz